Auf dem Feld
Laut Bericht von 2018 wurde Roggen zum großen Teil selbst angebaut. Auch Buchweizen und Brotklee gehörten damals zum Anbau.
Vom Anbau der Getreidearten über die Mühle bis zur Arbeit in der Backstube: Am Fisolgut ist das Bäckerhandwerk Teil der Hofgeschichte.



Laut Bericht von 2018 wurde Roggen zum großen Teil selbst angebaut. Auch Buchweizen und Brotklee gehörten damals zum Anbau.
Die restaurierte alte Mühle erzählt davon, wie nah Getreideanbau und Backen beieinanderliegen.
Der Fisolgut-Produkttext beschreibt eine schonende Verarbeitung, lange Teigruhe und Handarbeit.
Aus dem Teig wird das typische, trockene und knusprige Schüttelbrot. Der geringe Wasseranteil trägt zur Haltbarkeit bei.

Der Name Schüttelbrot verweist auf das traditionelle Flachschütteln der Teiglinge. Laut einer Fisolgut-Produktbeschreibung wird der Teig hier jedoch nicht flach geschüttelt: Er darf sich während der Ruhe selbst entwickeln. Das ist eine besondere, dokumentierte Arbeitsweise des Hofes.
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